Angelini und Stada kämpfen um Upsa von Bristol-Myers Squibb (€1 Mrd.)

Die Finanz-Tageszeitung Handelsblatt hat gestern berichtet, dass der deutsche Hersteller von Generika, Stada, zur letzten Phase des Abgabeprozesses des französischen Unternehmens Upsa zugelassen wurde; Upsa gehört zur multinationalen amerikanischen Bristol-Myers Squibb. Die Tageszeitung berichtet weiter, dass neben Stada zur letzten Verhandlungsphase auch die italienische Angelini und die zwei Private Equity CVC Capital Partners und PAI Partners zugelassen wurden. Die vier Unternehmen haben Zeit bis Ende November, um ihre bindenden Angebote an BMS zu senden.

Upsa beschäftigt etwa 1.500 Mitarbeiter und hat im Jahr 2017 einen Umsatz von €425 Mio. mit einem EBITDA von €100 Mio. erwirtschaftet und könnte nach Analystenmeinung für €1 Mrd. (10x EBITDA) abgegeben werden.

(Quelle: Handelsblatt)