Bayer: erstes negatives Quartal aufgrund schlechtem Währungseffekt

Der deutsche Konzern Bayer hat die Finanzergebnisse der ersten drei Monate des Jahres veröffentlicht, welche schlechter ausfielen, als erwartet, hauptsächlich aufgrund des negativen Währungseffektes durch den schwachen Dollar. Ungünstig hat sich auf die Bilanz von Bayer auch die Schwächung der Kaufkraft der Konsumenten – insbesondere in den USA – ausgewirkt, die zum Rückgang des Umsatzes der Division Consumer Health führte (-12%). Das EBITDA des Konzerns aus Leverkusen sank um 5,2% (€2,89 Mrd.) vs Q1 2017, während die Verschuldung bei €1,65 Mrd. liegt. Der Cash Flow stieg um 19% dank der Abgabe der Anteile von Covestro, an welchem Bayer weiterhin Hauptaktionär ist.

(Quelle: Handelsblatt)