Bayer mit ernsten Problemen bei Bereitstellung von Medikamenten für Krankenhäuser und Apotheken

Der Pharmakonzern Bayer hatte kürzlich verschiedene Probleme bei der Belieferung mit Medikamenten. In diesen Tagen erklärte das Management, Schwierigkeiten mit der Bereitstellung von Aspirin-Lösung, genannt Aspirin i.v., für Ärzte und Krankenhäuser hat, aufgrund der Probleme beim französischen Lieferanten, der die Aspirinlösung für den Konzern aus Leverkusen herstellt. Das Problem ist besonders schwer in Deutschland, wo Bayer der einzige Lieferant dieses Medikaments ist, welches insbesondere in Krankenhäusern bei Patienten genutzt wird, welche eine schnelle Infusion mit einem Fiebermittel benötigen und nicht schlucken können. Im letzten Sommer hatte Bayer Probleme bei der Belieferung der neuen Creme Bepanthen (€379 Mio. Umsatz jährlich) und im letzten Monat hatte die FDA Probleme am Standort Leverkusen gesehen, der Levitra und Adalat produziert. Diese Probleme könnten Bayer bis zu €300 Mio. kosten.

(Quelle: Rheinische Post)