Fresenius senkt seine Erwartungen für das laufende Jahr – Aktienkurs sinkt um 17%

Der deutsche Konzern Fresenius hat zur Überraschung der Märkte bekanntgegeben, seine Erwartungen für das laufende Jahr nach unten zu korrigieren; die Investoren reagierten sofort und der Aktienkurs verlor mehr als 17%. Besonders negativ sind die Ergebnisse der US-Einheit, die nicht wie erwartet anstieg. Auch die hohe Inflation in Argentinien hat sich negativ auf die Ergebnisse ausgewirkt. Positive Neuigkeiten gab es von der Einheit Kalbi, die jedoch nicht die Verluste anderer Bereiche zu kompensieren, wie der Krankenhausbetreiber in Deutschland Helios. Nun erwarten die Manager des Konzerns aus Bad Homburg ein Umsatzwachstum für 2018 in der Größenordnung von 5-8%, was unter den bisher in Aussicht gestellten 6-9% Wachstum liegt.
(Quelle: Fresenius)