GSK kündigt Kostensenkungsprogramm von GBP400 Mio. an

Der CEO des Konzerns GSK, Emma Walmsley, hat heute ein Kostensenkungsprogramm angekündigt, durch welches das britische Unternehmen mindestens GBP400 Mio. jährlich ab 2021 einsparen will. Die Einschnitte betreffen vor allem die Supply Chain und eine deutliche Reduzierung der Kosten in den administrativen Bereichen. Die eingesparten Gelder sollen sofort in Forschungsprojekte reinvestiert werden. Das gesamte Projekt wird GSK in den nächsten drei Jahren GBP800 Mio. liquide Mittel kosten und weitere GBP900 Mio. cash-frei. Dieser Schritt geht einher mit der Akquisition durch die kalifornische Biotech-Firma 23andMe und beides bestätigt den Wunsch von Emma Walmsley, die Pipeline des Konzerns mit innovativen Projekten und neuen Test-Kandidaten zu füllen.

(Quelle: GSK)