Teva berichtet über exzellente vorläufige Ergebnisse der Phase III bei Patienten mit Osteoarthritis

Die israelische Teva Pharmaceutical hat heute positive vorläufige Ergebnisse der Phase III-Studie mit Fasinumab berichtet, für die Behandlung chronischer Schmerzen an Knie oder Hüfte durch Osteoarthritis. Fasinumab war zunächst von Regeneron entwickelt worden. Die beiden Unternehmen unterzeichneten 2016 eine Vereinbarung, unter welcher Teva $250 Mio. zahlt und die Entwicklungskosten teilt, die auf $1 Mrd. geschätzt werden. Im Austausch dafür würden die Unternehmen die Erträge teilen, sobald das Medikament in die Märkte gebracht wurde. Teva’s Aktienkurs stieg um 1% (Nasdaq) bei Eröffnung der Märkte.

(Quelle: Teva-Regeneron)